Die Chance free porn video

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Die Chance Seit ich sieben war hatte ich nur einen wirklichen Wunsch, n?mlich ein M?dchen zu sein. In den folgenden Jahren wurde dieser Wunsch immer gr??er, und als die Pubert?t einsetzte, wurde dieses Problem immer schlimmer. Ich sah, wie sich die M?dchen zu Frauen entwickelten, mit ihren wunderbar geformten K?rper und Br?sten. Auch ich wollte so aussehen, stattdessen entwickelte ich mich zu einem Mann, mit einem verabscheuungsw?rdigen K?rper und diesem Ding zwischen meinen Beinen, welches, statt zu verschwinden, nur gr??er wurde. Ich versuchte mit diesem Problem klar zu kommen und mein Leben als Mann zu leben, aber darin war ich nicht erfolgreich. Letztes Jahr, also im Alter von 24 Jahren, traf ich die Entscheidung, eine Geschlechtsumwandlung zu machen, Hormone zu schlucken und mich der geschlechtsangleichenden Operation zu unterziehen. Nat?rlich h?tte ich gerne einen einfacheren Weg gew?hlt, aber es war die einzige M?glichkeit (zu diesem Zeitpunkt). Ich surfte wochenlang durchs Internet und suchte Informationen, die mir auf meinem Weg zur Frau helfen k?nnten. Dabei registrierte ich mich auch in einem Transsexuellen-Forum, um mit betroffenen Leuten ?ber mein Problem zu diskutieren. Ich registrierte mich unter dem Namen Jennifer. Es vergingen 3 Monate und ich war kurz davor, mit der Hormontherapie zu beginnen, als sich ein User des Forums bei mir meldete. Sie nannte sich Alexandra und schrieb in ihrer Message nur folgenden Satz: "Wenn Du in 24 Stunden eine Frau sein m?chtest, dann melde Dich bei mir!" Nat?rlich dachte ich zuerst, dies sei ein bl?der Witz oder ein Spiel. Ich wollte schon den Computer herunterfahren, als ich dachte, es kann ja nicht schaden, dieser mysteri?sen Person eine Antwort zu geben und das Spiel mitzumachen. So schrieb ich ihr eine Antwort: "Ja, ich w?rde alles daf?r geben, dass dies passiert." Kaum hatte ich das E-Mail abgeschickt, kam bereits die Antwort: "Dann sei morgen fr?h um 7 Uhr am Hauptbahnhof in Z?rich, Gleis 12. Trage einen wei?en Pullover und einen Hut und halte ein Buch in den Deinen H?nden." Das war alles, was sie mir schrieb. Ich war total misstrauisch und entschied mich, dass ich nicht nach Z?rich gehe, da ich dies sowieso nur f?r einen ?blen Scherz hielt. Somit schaltete ich meinen Computer ab und ging ins Bett. Dabei dachte ich immer wieder an dieses Ding zwischen meinen Beinen und wie ich es so gerne weg h?tte. Dann kam mir immer wieder der Gedanke an diese Alexandra und daran, wie sch?n es doch w?re, wenn es kein Scherz ist. Es war bereits 4 Uhr morgens als ich mich entschied, nach Z?rich zu fahren. So stand ich um 7 Uhr am Bahnhof, Gleis 12, trug einen wei?en Pullover, einen schwarzen Hut und hatte ein Buch in meinen H?nden. Ich wartete... Um 7.15 Uhr war ich ?berzeugt, dass ich es wie erwartet mit einem Scherz zu tun hatte, als pl?tzlich ein Frau zu mir auf die Bank sa? und mich ansprach: "Jennifer?" Ich drehte mich zu ihr um: "Ja, Alexandra?" "Nein, ich hei?e Manuela und soll Dich hier abholen. Alexandra wartet bereits auf Dich." Sie stand auf und lief in Richtung Parkpl?tze. Kurze Zeit z?gerte ich, dann entschied ich mich mitzugehen, meine Neugierde, aber auch meine Angst wurden immer gr??er. Ohne gro?e Worte stieg ich in ihr Auto und wir fuhren etwa eine halbe Stunde mit dem Auto in einen Vorort von Z?rich, wo wir in ein B?rogeb?ude gingen. In der dritten Etage kamen wir zu einer Firma namens Mental Trading GmbH. Manuela f?hrte mich in eines der zahlreichen B?ros, wo eine Frau auf mich wartete. "Jennifer. Trete bitte ein! Ich bin Alexandra." Sie war eine Frau um die 40 und machte mir einen sympathischen und seri?sen Eindruck. "Hallo" war alles, was ich sagen konnte. Als ich mich hinsetzte, fing Alexandra an zu erz?hlen: "Ich wei?, dass Du seit gestern Abend voller Misstrauen gegen?ber meiner Offerte bist und ich kann Dir sagen, dass die allermeisten nicht den Mut hatten, mich zu treffen. Eigentlich schade, denn es ist die gro?e Chance, den einzigen gro?en Wunsch zu erf?llen. Ich bin jedoch der Meinung, dass nur Leute mit Mut es verdient haben, von meiner Offerte zu profitieren." "Es ist also kein Scherz?" fragte ich sch?chtern. "Ganz und gar nicht. Ich erkl?re Dir, worum es geht: Vor drei Jahren habe ich eine Technik entwickelt, die es erm?glicht, dass zwei Menschen ihre K?rper tauschen k?nnen. Dabei werden Seele und Hirn transferiert. Vor zwei Jahren starteten wir einen ersten Versuch mit zwei Menschen und dieser war wie erwartet erfolgreich. Seitdem haben wir dieses Prozedere 23 mal durchgef?hrt, jedes Mal erfolgreich. Wir haben im Moment im Moment 4 Frauen und 2 M?nner, die auf einen geeigneten K?rper warten. Komm bitte mit..." Ich folgte ihr auf den Flur. "Die 6 Kandidaten wohnen bis zum Zeitpunkt ihres K?rperwechsels in diesen R?umen. Es sind Ein-Zimmer- Wohnungen, aber wir haben auch einen Gemeinschaftssaal, wo sich die Kandidaten treffen k?nnen. Leider kann ich Dir diese R?umlichkeiten nicht zeigen, da Du vor Deiner Wahl nicht in den Kontakt mit anderen Kandidaten kommen solltest." Sie f?hrte mich in einen anderen Raum. "Ich kann Dir aber diesen Raum zeigen, hier wird n?mlich der K?rperwechsel durchgef?hrt. Du wirst in eine dieser Zellen steigen, die andere Person in die andere Zelle. Die Zellen sind miteinander verbunden. Nach kurzer Zeit wirst Du einschlafen und der Transfer beginnt. Wenn Du aufwachst, wirst Du noch sehr schwach sein, deshalb werden wir Dich auch in ein Pflegezimmer bringen, wo Du ein paar Stunden liegen bleibst, bevor Du unsere Klinik wieder verlassen kannst." "Wie lange dauert dieser Transfer?" "Etwa 50 Minuten." "Woher wei? ich, wie ich nachher aussehen werde?" "Wir werden uns jetzt gleich die Fotos von unseren 4 Kandidatinnen anschauen. Vorher bitte ich Dich aber, dich auszuziehen, damit ich ein Foto von Dir machen kann, denn die Kandidatinnen m?ssen auch Deinen K?rper wollen." Somit zog ich mich aus und stand nackt vor einer Kamera. Ich wurde wieder unsicherer, ob dies nicht doch ein Scherz ist, aber die Neugierde und die Hoffnung waren zu gro?, um jetzt einen R?ckzieher zu machen. Dann blitzte es... "So, das w?rs. Ich werde Dein Bild nun in die Datenbank setzen und auf die Antworten unserer Kandidatinnen warten. Bevor Du aber die Fotos der Kandidatinnen ansiehst, m?ssen wir noch etwas erledigen, n?mlich das Finanzielle." Ich hatte darauf gewartet, bis dies angesprochen wird. "Wie viel kostet dies?" "Es wird nicht so teuer. 10000 Euro f?r ein neues Leben ist doch nicht schlecht. F?r eine herk?mmliche Geschlechtsumwandlung zahlst Du ja viel mehr." Da hatte sie recht. "Nat?rlich wird der ganze Betrag erst nach dem K?rperwechsel f?llig, allerdings brauche ich eine Anzahlung von 1000 Euro." Das finanzielle Risiko war diesbez?glich ziemlich klein. Deshalb nahm ich meine Kreditkarte aus der Tasche und bezahlte die 1000 Euro direkt. "Wunderbar", sagte sie, "zum Schluss noch eine sehr wichtige Information: Damit Du nach dem K?rperwechsel Dein Leben leben kannst, werde ich f?r Dich bis heute Nachmittag Deinen Namen und Dein Geschlecht umschreiben lassen. Dazu habe ich Kontakt zu den Beh?rden, damit dies ohne Aufsehen vor sich geht. Dann wirst Du in den n?chsten Tagen Deinen neuen Pass erhalten." Das t?nt alles zu gut, um wahr zu sein, aber ich wollte mich nicht mehr von diesem Schritt abbringen lassen. Alexandra f?hrte mich nun zu einem Computer, wo sie mir die Fotos der 4 Kandidatinnen und deren Informationen zeigte. "Ich lasse Dich nun alleine. Wenn einen Kandidatin pl?tzlich vom Bildschirm verschwindet, dann hei?t dies, dass sie kein Interesse hat. Viel Gl?ck!" "Danke." Alexandra verlie? den Raum. Nun sa? ich da und schaute diese 4 Frauen an. Der Gedanke, dass ich ein paar Stunden sp?ter eine dieser Frauen sein werde, machte mir einerseits Angst, aber andererseits auch Freude. Auf dem ersten Bild war eine Rothaarige mit langen Haaren, Alter 28, 162cm gro?, ein niedliches Gesicht, aber mit gro?er Nase. Sie war relativ schlank, mit relativ kleinen Br?sten (A-Cup). Auf dem zweiten Bild war eine Blondine ebenfalls mit langen Haaren, Alter 23, 175cm gro?, ein feines Gesicht. Auch sie war relativ schlank und ihre Br?ste waren gr??er als bei der Rothaarigen (B-Cup), Die Dritte war eine Dunkelhaarige, auch sie mit langen Haaren. Ihr Alter war 26, 168cm gro?, ein kantiges Gesicht, aber dennoch feminin. Sie war nicht ganz so schlank wie die anderen, aber immer noch sehr okay. Ihre Br?ste waren aber doch merklich gr??er, ein guter C-Cup. Die Vierte war auch wieder blond, aber mit kurzen Haaren, Alter 25, 170cm gro? und ein sehr sch?nes Gesicht. Sie war sehr sportlich gebaut und ihre Br?ste f?llten einen B-Cup. Das waren alle Informationen, die ich erhielt. Nun hatte ich die Qual der Wahl und ich musste mich entscheiden, welche Kriterien f?r mich am wichtigsten sind. Ich fragte mich, was ich mir eigentlich vorstellte. Ein wichtiges Kriterium war die Gr??e, ich wollte nicht allzu klein sein, auch rote Haare kommen f?r mich nicht in Frage. Somit schied bereits Kandidatin Eins aus. Die Dunkelhaarige schied kurze Zeit sp?ter ebenfalls aus, denn irgendwie konnte ich mich mit ihrem Gesicht nicht identifizieren und die Br?ste waren mir auch etwas zu gro?. Von den beiden Blondinen machten mir beide einen guten Eindruck, vielleicht tendierte ich aber eher zur Kandidatin zwei. Nun konnte ich nur abwarten und sehen, wer von den Damen kein Interesse hat und welche meinen K?rper akzeptieren w?rde. F?nf Minuten vor Ablauf der Zeit verschwand die Rothaarige vom Bildschirm, aber dies war ?berhaupt kein Problem f?r mich. Eine Minute vor Ablauf der Zeit verschwand jedoch Kandidatin zwei vom Bildschirm und dies entt?uschte mich doch ein wenig. Kurz darauf kam Alexandra wieder hinein. "Hast Du Dich entschieden?" "Ja, ich habe Kandidatin Vier gew?hlt." Obwohl sie nicht ganz meine erste Wahl war, konnte ich mich sehr f?r ihren K?rper begeistern und wer hat schon die Wahl, den eigenen K?rper zu w?hlen. "Sch?n, das freut mich. Jetzt geht es schnell. Ich bitte Dich, Dich auszuziehen und in die Zelle zu Deiner Rechten zu steigen." Ich tat, was Alexandra von mir verlangte. Ich wurde am ganzen K?rper verkabelt. Dann schloss Alexandra die Zelle und nun wurde ich richtig nerv?s. Mehrere Minuten (es kamen mir wie Stunden vor) passierte gar nichts, bis ich pl?tzlich m?de wurde und ich langsam einschlief... "Jennifer, wach auf!" Alexandra stand vor mir und es dauerte eine Weile, bis ich realisierte, wo ich war. Ich lag in einem Bett und war zugedeckt. Neben Alexandra stand Manuela und so langsam realisierte ich, was wohl passiert ist. "Es ist vorbei", grinste Alexandra, "Du bist jetzt eine Frau. Ich bitte dich jedoch, in der n?chsten halben Stunde dich nicht gro? zu bewegen, danach kannst du versuchen, aufzustehen, um deinen neuen K?rper zu betrachten." Mein Herz machte Luftspr?nge, aber ich konnte noch keinen Laut von mir geben. Alexandra und Manuela verlie?en kurz darauf mein Zimmer. Nach einigen Minuten hielt mich jedoch nichts mehr im Bett, ich versuchte mich zu bewegen. Zun?chst bewegte ich meine Arme und meinen Kopf. Nach einer Weile konnte ich mich auf meine Arme aufst?tzen und sp?rte nun erstmals das Gewicht auf meiner Brust. Als ich hinuntersah, bemerkte ich zwei W?lbungen und es war unmissverst?ndlich klar, dass dies echte Br?ste sind und sie waren meine. Nun versuchte ich meine Beine zu bewegen und dies gelang auch recht schnell, so dass ich schon bald aufsitzen konnte. Dabei registrierte ich auch erstmals das Gef?hl zwischen meinen Beinen. Mit meinen H?nden wollte ich jedoch noch nicht diese Stelle ber?hren. Nach einigen Versuchen schaffte ich es aufzustehen und langsam im Zimmer hin und her zu laufen. Nach etwa einer Stunde ging dies ohne Probleme und nun f?hlte ich mich auch bereit vor den Spiegel zu stehen und mich zu begutachten. Es war ein Schock der Freude als ich vor dem Spiegel stand. Das war ich, mit kurzen blonden Haaren, einem wundersch?nen Gesicht mit ausdruckstarken Augen, einem s??en Mund. Dann schaute ich ein wenig hinunter und sah wieder diese W?lbungen. Nun war es an der Zeit, das Nachthemd auszuziehen, um das ganze Resultat sehen. Zun?chst befreite ich meine Br?ste und ber?hrte sie dabei ganz leicht. Es war bereits ein sehr intensiver Moment, der mich extrem erregte. Dann lie? ich das Nachthemd fallen und sah nun auch das Resultat zwischen den Beinen: Eine Vagina, eine richtige Vagina. Mit sehr viel Respekt vor meinem K?rper strich ich mit meinen H?nden ?ber meine Br?ste und streichelte sie, was mich gleich ein wenig st?hnen lie?. Dabei realisierte ich, dass ich ja eine neue Stimme habe. Ich begann mit meiner Frauenstimme zu reden und kicherte hin und wieder. Die Stimme war nicht sehr hoch, sondern eher eine tiefere Frauenstimme, aber damit hatte ich kein Problem. Dann wanderte ich mit meiner linken Hand weiter nach unten bis ich bei meiner Vagina ankam. Ich f?hrte meine Hand mehrmals hin und her und f?hlte, wie dies mich immer mehr erregte. Ich entschied mich aufs Bett zu liegen, spreizte zugleich meine Beine und begann meinen neuen Genitalbereich zu erkunden, indem ich meine Klitoris stimulierte. Ich wurde immer erregter und merkte auch, wie ich langsam feucht zwischen den Beinen wurde. Nun drang ich mit zwei Finger in meine Vagina ein und dann wieder heraus. Dies wiederholte sich und die Bewegungen wurden immer schneller bis ich nur noch st?hnte und meinen ersten H?hepunkt als Frau hatte. Als ich meine Augen ?ffnete, stand Manuela vor mir und l?chelte. "Sch?nes Gef?hl, nicht?" "Himmlisch. M?nner wissen nicht, was sie verpassen." Wir beide kicherten. "Jennifer, es wird Zeit zu packen. Ich habe Dir die Kleider deiner Vorg?ngerin in die Tasche gepackt und Dir hier noch Kleider zum anziehen jetzt. Sobald Du fertig bist, kannst Du ins B?ro von Alexandra kommen." "Vielen Dank", sagte ich in meiner neuen Stimme. Als Manuela das Zimmer verlie?, nahm ich die Kleider, die sie mir gegeben hatte und stand vor den Spiegel. Dabei fiel mir aber ein P?ckchen Tampons auf, das dabei war. Ach ja, das geh?rt ja auch dazu, dachte ich. Aber die Freude sollte ja ?berwiegen. Ich nahm ein Tampon aus dem P?ckchen und f?hrte es in meine Scheide ein, ein komisches Gef?hl. Danach nahm ich einen Slip und zog ihn an. Es war wunderbar, wie sich mein Slip ?berhaupt nicht w?lbte, sondern sch?n eng an meiner Haut lag. Dann nahm ich den BH und zog ihn ?ber meine Br?ste, er passte perfekt. Dann waren die Socken an der Reihe und ein Paar taillierte Hosen. Nun kam nur noch ein wei?es Top, welches meine Br?ste sch?n zeichnete. Zuletzt zog ich noch ein paar Sportschuhe an und sah mich vor meiner Abreise zum letzten Mal im Spiegel an. Schminke war eigentlich gar nicht n?tig, da ich so schon sehr gut und nat?rlich aussah. Ich nahm meine Tasche, verlie? den Raum und machte mich auf in meine Zukunft als Frau...

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Die wahre Geschichte von Karina German

Die wahre Geschichte ?ber Karina by Thomas Ich habe nun lange ?berlegt ob ich die ganzen Geschehnisse der letzten Jahre zu Papier bringen soll oder es lieber f?r mich behalten. Nachdem nun aber einige Jahre vergangen sind, m?chte ich auch euch diese Dinge nicht vorenthalten. Vielleicht findet der eine oder andere ja auch Spa? daran. Um mit der Geschichte beginnen zu k?nnen, m?ssen wir einige Jahre in der Zeit zur?ck gehen. Ich war damals 24 Jahre alt und Single. Ich genoss mein Leben mit ...

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Die Sammlerin The Collector

Die Sammlerin (Teil 1 - 4)===============================================by Alphatier, © 2014/2015"Mein Ziel ist es, den Besuchern die wunderbare Komplexität des menschlichen und tierischen Körpers lebensnah aufzuzeigen. Hierbei soll das Plastinat auch an die eigene Sterblichkeit erinnern, indem es gleichsam augenzwinkernd zu den Betrachtern spricht: Ich war, wie Du bist: lebendig Du wirst sein, wie ich bin: tot Jedoch kannst Du auch sein, was ich bin: ein Plastinat."- Gunther von Hagens...

3 years ago
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Die Dame vom Empfang

Die Dame vom Empfang © 2011 / 2017 Lydia Lighthouse Es war zum M?usemelken, dachte Paul, als er die zweite Absage am heutigen Tag ?ffnete. Was sollte er denn noch tun, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Sein Abitur war zwar nicht das aller Beste, aber mit einem Zweier-Schnitt doch grundsolide und wirklich nicht allzu ?bel. Au?erdem hatte er sogar das eine oder andere Praktikum vorzuweisen - etwas, womit wohl nur die wenigstens Sch?ler aufwarten konnten. W?hrend es sich alle ande...

3 years ago
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Die Puppe Teil 1

Die Puppe (Teil 1) Prolog November 1957 Wir sitzen in einem kleinen Caf? in M?nchen. ?ber ein halbes Jahr wohne ich nun schon bei meiner Tante Vivienne. So lange schon? Vertr?umt blicke ich in den gro?en Spiegel auf der anderen Seite des Raumes. Das Spiegelbild zeigt mir zwei Damen in den Enddrei?igern, eine junge Dame Anfang zwanzig und ein h?bsches M?dchen gerade achtzehn Jahre alt geworden. Das bin ich. Zumindest sehe ich aus wie ein h?bsches M?dchen: Eng anliegendes dunkelblaues C...

3 years ago
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Die Negerhure german

NegerhureEndlich! Endlich war das Wochenende da! Die ganze Woche ?ber hatte ich im Friseurladen meiner Chefin Haare geschnitten, gef?rbt, Dauerwellen gelegt und mich die ganze Zeit ?ber schon auf das Wochenende gefreut. Nun also, war es endlich soweit!Es war Samstag Nachmittag und ich machte mich bereit um in die Disco zu gehen. Klar, ich wollte auch etwas abtanzen, aber in erster Linie wollte ich mir wieder mal einen Kerl aufrei?en und mich endlich wieder mal so richtig durchficken lassen. Nein, i...

2 years ago
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Die Stckelschuhe Episode 1 Gesucht und gefunden

Die St?ckelschuhe Episode 1 - Gesucht und gefunden! © 2003 / 2017 Lydia Lighthouse Es geschah an einem Fr?hlingstag, so wie man ihn sich am meisten w?nscht. Die Sonne schien und es war angenehm warm. Zwar lie? eine k?hle Briese hin und wieder sp?ren, dass es bis zum Sommer noch ein wenig hin war, aber dennoch wurde es zu einem der sch?nsten Tage seit Monaten. Einen Tag, auf den die sonnenausgehungerten Menschen nur gewartet hatten - und das an einem Wochenende. Folglich lie? sich ...

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Die Schlampe

Die Schlampe - Teil 1 Die Vorgeschichte "Da kommt ja die alte Schlampe schon wieder!" sagte J?rgen. "Na, ist das denn nicht ein bisschen hart?" fragte ich zur?ck. "Oh nein. Wenn irgendwer diese Bezeichnung verdient hat, dann bestimmt Miriam. Schau sie dir doch nur mal an." antwortete J?rgen. "Wo bleibt denn deine Toleranz und deine 'political correctness'?" fragte ich erneut. "Ich w?sste nicht, womit die meine Toleranz verdient h?tte." erwiderte J?rgen. In diesem A...

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Die Erinyen 3

Drittens: Vorsichtig sein, daran denken, dass sie eine Frau ist — und somit viel listiger als Männer sich vorstellen können. Viertens: Noch nicht ficken. Geil machen, Geld kassieren, sie liegen lassen und ihren Stolz brechen. „Für dich alten Schussel ist der dritte Punkt der wichtigste. Vergiss ihn nicht, nimm dich in Acht’ mahnte Linda Olav nach dem Abschiedskuss. „Wenn es um Geld geht, ist alles was sie tut nur die reinste Berechnung.’ „Halt die Ohren steif’ meinte Philipp und umarmte...

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Die Stckelschuhe Episode 3 Ein Leben auf hohen Abstzen

Die St?ckelschuhe Episode 3 - Ein Leben auf hohen Abs?tzen © 2009 / 2017 Lydia Lighthouse Mein Herz machte einen Sprung, als die altmodische T?rglocke ihren schweren Klang verlauten lie?, der dumpf durch die m?chtige Eingangst?r drang. F?r mich war es der Moment, mit welchem ich mein bisheriges Leben beendete. Zum Umkehren war es l?ngst zu sp?t. Zu sehr hatten die Erlebnisse der letzten Tage und Monate meine Sicht auf die Dinge beeinflusst und ver?ndert. Sie hatten jenen Teil meiner Seele, d...

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Die Stckelschuhe Episode 2 Der Fluch der Stckelschuhe

Die St?ckelschuhe Episode 2 - Der Fluch der St?ckelschuhe © 2006 / 2017 Lydia Lighthouse Es war genau drei Monate und siebzehn Tage her. Doch schon am ersten Tag war ich mir nicht mehr sicher gewesen, ob es ein Traum gewesen war, oder nicht. Beide M?glichkeiten bereiteten mir jedoch gleich viel Unbehagen. War es nur ein Traum, in welchem man mich am vorherigen Tag in eine Frau verwandelt, mich vor einer Kamera benutzt und genommen und anschlie?end wieder zur?ck in meine ...

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Die Falle

Autor: Elana Adra Thema: Forced Fem, Pony, Operation, Romantik, Bondage Rating: X Dist.: Diese Geschichte darf von jedem der es will, auf welchem Medium auch immer gelesen und vervielfaeltigt werden, solange der Inhalt inklusive dieser Erklaerung unveraendert bleibt. Diese Geschichte darf niemals als solche verkauft werden, oder andersartig kommerziell vermarktet werden ausgenommen von der Autorin selbst. Erwachsenenchecks die im Internet gebraeuchlich sind und...

1 year ago
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Die Schulsperre

Die SchulsperreReiner, 18 SohnGudrun, 38 MutterRenate Borg, 54 LehrerinDer Anruf von der Schule kam überraschend, ich dachte mit 18 werden die Eltern nicht mehr unterrichtet, wenn ich etwas angestellt habe. Ich merkte sofort, dass etwas nicht stimmte, die Stimmung war ziemlich frostig. Meine Mutter rief mich mit meinem vollen Namen ins Wohnzimmer, ein eindeutiges Indiz, dass etwas faul war. „Deine Klassenlehrerin hat mich kontaktiert. Was fällt dir eigentlich ein, dich so zu benehmen? Du...

3 years ago
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Die Puppe Teil 2

Die Puppe (Teil 2) "Eine Begegnung" Nach einer ganzen Weile erreichten wir endlich unser Ziel. Madame deMontrose lie? mich wieder auf den Sitz zur?ck, damit ich die Gelegenheit nicht vers?umte die prachtvolle Allee und den Anblick ihres Anwesens zu betrachten. Der Wagen hielt vor einem riesigen Herrenhaus, wobei die Reifen ein knirschendes Ger?usch auf dem groben Kies machten. Auf der gro?en Treppe vor dem Haupteingang stand eine Gestalt, ich konnte aber nur deren Umrisse in der Abend...

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Die traurige Vampirin

Die traurige Vampirin Die traurige Vampirin von Patrizia Panther [email protected]  Claire bahnte sich ihren Weg durch die Party, schl?ngelte sich teilnahmslos durch die Gesellschaft und taxierte ohne spezielle Hoffnung die Menschen um sich herum. Sie wusste nicht, wieso sie hier war, es erschien ihr ein guter Weg zu sein, ein wenig der Zeit totzuschlagen, von der sie unendlich hatte. Sie musste ein wenig dr?cken und schupsen, denn wegen ihres unscheinbaren Auftretens wurde sie oft ?...

4 years ago
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Die Insel Teil 1

So liebe Freunde, wie versprochen hier nun pünktlich zu Weihnachten (obwohl sie damit gar nichts zu tun hat) wieder mal eine längere Geschichte. Wir beide (Katrin und Hugo) haben sie gemeinsam geschrieben, und es hat uns viel Spaß gemacht. Es ist die erste wirklich gemeinsame Geschichte von uns; bisher hat immer nur der eine die Story des anderen redigiert. Alles ist frei erfunden, allerdings haben einige Charaktere reale Vorbilder. Weil es sonst unübersichtlich geworden wäre, haben wir zwei...

4 years ago
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Die Wildhterin

Der Jeep schlingerte mit hohem Tempo über die holprige Sandpiste die sich zwischen Felsbrocken und Gestrüpp schlängelte und hinterließ eine mächtige Staubwolke. Nadja hatte als Leiterin der Station dafür zu sorgen, dass die in dieser ausgedehnten Savannen-Landschaft die Schutzbestimmungen eingehalten wurden. Sie war eine durchtrainierte sportliche Frau mit der ihre Untergebenen gern eine Nacht verbracht hätten. Die langen blonden Haare verrieten ihre skandinavische Abstammung. Durch Kontakte...

2 years ago
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Die Erziehung einer Mutter

Wie alles begannEs war 1981 und ich war gerade mit der Schule fertig, als ich in einer Kneipe meine Freundin kennen lernte. Sie war ein Jahr jünger als ich und eines Tages, als wir beide etwas vom Alkohol angeheitert waren und uns richtig schön gegenseitig geil gemacht hatten, gingen wir nachts gemeinsam zur Wohnung ihrer Eltern, um dort unseren Rausch aus zu schlafen und natürlich noch ein wenig weiter zu kuscheln.Es war auch schon ziemlich spät in der Nacht, und als wir ankamen, war schon...

2 years ago
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Die Puppe Teil 3

Die Puppe (Teil 3) "Ein freier Tag" Als ich am Samstagmorgen aufwachte freute ich mich auf meinen freien Tag. Schnell h?pfte ich aus dem Bett und ging ins Bad. Dort nahm ich erstmal ein ausgiebiges Schaumbad. An meinen Beinen und unter meinen Achseln fingen die Haare schon wieder an zu sprie?en, also benutze ich den Schaum und das Rasiermesser genauso wie Miss Solange es mir gezeigt hatte. Dann brauchte ich es morgen fr?h, wenn ich meinen Spezialdienst bei Madame anzutreten hatte ...

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Die WG Teil 1

The following story is a collaboration between Miss-Germany and me, the story is in german, given time i'll translate everything. Die folgende Geschichte ist eine Zusammenarbeit von Miss-Germany und mir, bei mir ist es der erste Versuch was L?ngeres zu schreiben, daher freue ich mich auf Kritik. -Jean Laura: Es war leicht. so leicht. Und doch unendlich feige. Ich hatte mit dem Gedanken gespielt, einfach ?ber das Gel?nder der Br?cke zu hopsen, auf der ich gerade ging. Besann mich aber e...

4 years ago
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Die Wette

Anmerkungen: 1 - Das ist meine erste Geschichte, die ich auf Deutsch schreibe. 2 - Obwohl ich sehr intensiv Deutsch lernte, und 3,5 Jahre in Deutschland lebte, ist Deutsch nicht meine Muttersprache. Ich mache Fehler wenn ich schreibe. So, bitte, sei verst?ndnisvoll. 3 - Es gibt Sex, aber meine Geschichten sind geschrieben, um zu erkunden, wie Leute auf eine Geschlechtsumwandlung reagieren. 4 - Diesmal geht es um Menschen, die besser werden wollen. 5 - Die Geschichte findet zur ...

2 years ago
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Die 500 Mark

Die 500 Mark Eine Geschichte von Claudia Monroe Er hatte die Kleinanzeige der Zeitung zugesandt. Es hatte ihn lange ?berwindung gekostet. Fast ein Jahr hatte er daran geknobelt, bevor er sie abschickte. Er hatte sie der Zeitung zugeschickt, damit ihn niemand sah. Die Best?tigung kam aber umgehend und das Geld wurde p?nktlich von seinem Konto abgezogen. Alles schon fast automatisch. Nicht eine Anzeige in einem dieser Sex-Bl?ttchen oder Monats- Veranstaltungs-Magazine. Das kam ihm zu bill...

3 years ago
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Die Tantra Massage

Die EntscheidungIch war in Berlin auf einem Kongress. Am Abend wurden wir vom Veranstalter zum Essen eingeladen. Es war nett mit den anderen Teilnehmen zu essen und sich angeregt über Technologien und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft zu unterhalten. Als die erste Gruppe vom Tisch aufstand, nutzte ich die Gelegenheit und ging mit ihnen ins Hotel zurück, da ich noch ganz gemütlich masturbieren und mir Zeit dabei lassen wollte, um möglichst viel erotisches Material anzusehen oder zu...

1 year ago
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Die Burg german story

Die Burg1. Die Ankunft:Das Kastell lag irgendwo in einer einsamen Gegend, auf einer unbewohnten Insel fernab bewohnter Gegenden.Von au?en war neben ein paar Zinnen und einer Umfassungsmauer nichts zu sehen.Niemand konnte dem bewachten d?steren Geb?ude in dieser wilden Gegend nahe kommen.Die Szenerie wirkte mittelalterlich obwohl diese Zeit schon seit langem vorbei war.Mary hatte keine Ahnung wie sie in diese d?steren R?ume gelangt war. Sie protestierte erfolglos als sie in eine Zelle gef?hrt wurde. S...

2 years ago
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Die boumlse Mutter

Für diejenigen, die lieber eine Geschichte mit grenzenlosem wilden Rumgevögele lesen möchten, ist diese Geschichte eher nicht geeignet. Die böse Mutter Ich heiße Julia, bin 42 Jahre alt und komme aus dem schönen Rheinland in der Nähe von Köln. Schneewittchen war seit jeher mein Lieblingsmärchen. Das lag in erster Linie daran, dass zwischen meiner Mutter und mir nie eine enge Bindung bestand. Ich war der festen Überzeugung, dass meine Mutter nicht meine richtige Mutter, sondern meine Stiefmutter...

3 years ago
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Die schne Revolverheldin

Ed Lee lehnt im Türrahmen seines Büros. Eine dünne Zigarre im Mundwinkel, beobachtet er den Eingang zum Saloon. Das wettergegerbte Gesicht mit dem weißen gepflegten Schnurrbart und den dunklen gütigen Augen trägt sorgenvolle Züge. Schon seit fast einer halben Stunde ist es drüben totenstill. Fast alle Männer der Stadt und auch ein paar neugierige Frauen sind dort. Niemand will sich das Schauspiel entgehen lassen, welches da seit dem frühen Morgen abläuft. Ed allerdings wäre es lieber gewesen,...

4 years ago
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Die Englische Gouvernante

Zu "CAPEM?DEL" gab mir Reniar einen interessanten Rat: Belass es beim Anfang - dann k?nne jede(r) in der eigenen Phantasie selbst entwickeln, wie's weitergehen solle! Dort zwar soll ich laut Wunsch der Mehrheit weitermachen - aber gerade so einen Auftakt kann ich Reniar auch bieten: Das war n?mlich mal ein Experiment, ob sich - im Stil etwa der "Lady- Thrillers" a la Mary Steward usf.. - eine Art "TG-Roman f?r Nicht-TGs" schreiben lie?e, in dem sich die Leserin unwillk?rlich mit der...

3 years ago
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Die unbestechliche Staatsanwltin

Nora, die 32jährige, 1,65m große, wohlproportionierte Staatsanwältin hatte es sich zur Aufgabe gemacht den größten Drogendealer Hamburgs endlich in den Knast zu bringen. Und sie war sich sicher ihn diesmal zu bekommen. Es hatten sich schon einige Kolleginnen und Kollegen daran versucht, einige hatten einfach aufgegeben, andere waren korrupt und hatten sich abgesetzt, wieder andere waren einfach verschwunden. Doch Nora war sich sicher, sie würde ihn überführen, denn sie hatte Fotos und...

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